Markuspfarrei
   
   
   
 

Der Weinheimer Westen gehörte für evangelischen Christen lange Zeit zur Johannis-Pfarrei. Nach dem Krieg wurde das Siedlungsgebiet durch große Neubauflächen erheblich erweitert. Schon bevor hier eine selbständige Pfarrei eingerichtet wurde, gab es 1951 einen Wettbewerb für Gemeindezentrum mit Kindergarten, Pfarrhaus und Kirche.

Gerhard Hauß, Pfarrerssohn aus Heidelberg, baute zunächst 1952 den Kindergarten. Mit dem Anwachsen der Gemeindegliederzahl auf über 1.500 Seelen wurde der Kirchbau immer dringender. Zudem war es eine große Mühe, Sonntag für Sonntag Stühle in den Kindergarten zu tragen für die Gottesdienste.

Aus vieler Mühe und künstlerischer und geistlicher Phantasie entstand ein Kirchenbau, der im Konzert der damaligen Neubauten gewiss eine besondere Bedeutung hat. Nach der Grundsteinlegung am 16. Juni 1957 im Rahmen eines 3-tägigen Gemeindefest folgte das Richtfest am 7. Dezember und somit konnte die Kirche am 9. März 1958 eingeweiht werden.

Zur heutigen Markuspfarrei gehören ungefähr 2.800 Seelen. Die Grenzen der Pfarrei können Sie der nachfolgenden Straßenkarte entnehmen.

   
  Foto: Stadtplan Weinheim
   
  Mit freundlicher Genehmigung der Stadt Weinheim
   
   
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